Die Gesellschaft und die Welt ändern?

  • Achim Schwenkel

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„Die ‚Wandlung der Gesellschaft‘ ist nicht so wichtig; sie wird sich natürlich und zwangsläufig ergeben, wenn der Mensch die innere Wandlung vollzogen hat.“

Jiddu Krishnamurti

Wenn du eine Änderung der Umstände in deinem Leben bewirken willst, dann geh nicht nach aussen, sondern bleibe bei dir, beobachte dich, verstehe, denke neu, handele neu, erfahre dich neu, werde heil - und damit änderst und heilst du - ALLES. Gehst du nach aussen, wählst du den Kampf gegen das, was ist. Gehst du nach innen, entscheidest du dich für das, was wird, für die Liebe, die Freude und den tiefen inneren Frieden.

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Die romantische Illusion (?)

  • Achim Schwenkel

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Warnung - Hoffnungslose Romantiker sollten sich das Weiterlesen gut überlegen, es könnte zu einer Enttäuschung führen... erstmal...

Verliebt sein, lieben, die "Große Liebe"... Kaum ein Thema bewegt uns Menschen seit der Romantik (da wurde die romantische Liebe "erfunden") so sehr wie dieses. Romane, Hollywood & Co. haben unser Bild und unsere Erwartungen genauso sehr geprägt, wie die vom roten Weihnachtsmann (den hat ein grosser amerikanischer Zuckergetränkehersteller erfunden). Es ist ein Big-Business, es prägt unsere Vorstellung von Partnerschaft und Familie und ist für viele der Kern aller Sehnsüchte und Hoffnungen, aber oft auch zum Fluch geworden. Was hat es denn nun mit diesem Ding zwischen Extase und Selbstmord an sich (Vom Mord aus Liebe gar nicht zu sprechen), an das wir unsere Ehre, unsere Energie - und oft auch unser Geld - binden wie an kaum etwas anderes? Hier zunächst ein paar ernüchternde Betrachtungen, doch keine Angst, wer sich nicht abschrecken lässt, auf den wartet am Ende noch eine befreihende Wahrheit...

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K(l)eine Veränderungen...?

  • Achim Schwenkel

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Hohe Erwartungen und umso weniger Geduld: Effizienz ist für viele ein wichtiges Merkmal bei der Investition von Zeit und Geld. Auch für mich. Immer wieder jedoch stellt sich das Gefühl ein, es fehle der ganz grosse Durchbruch, der spektakuläre Knall, der alles verändert. Dass es einfach nicht genug ist, eben nicht richtig effizient. Ja, das gibt es. Oftmals vollzieht sich die Verwandlung aber im Stillen: Eine auf den ersten Blick kleine Erkenntnis, der eine Satz der trifft, eine winzige Motivationsspritze... die Auswirkungen werden oft erst später, manchmal viel später sichtbar.

Und doch wissen wir aus der Systemtheorie (früher "Chaostherorie" genannt), dass selbst kleniste Ursachen sich zu gigantischen Wirkungen in allen möglichen Systemen entwickeln (Suchbegriff: Schmetterlingseffekt). Auch erste Schritte müssen nicht in Siebenmeilenstiefeln erfolgen. Oft werden sie zögerlichlich und (noch) mit wenig Vertrauen gesetzt und die erreichten Veränderungen wirken zunächst wenig bedeutend. Aber das sind sie nicht. Jede noch so kleine Bewegung ist der Beweis, dass du die Macht hast, die Richtung deines Lebens zu bestimmen, indem du dich für Veränderung entscheidest. Es zeigt, dass du wahrhaft lebendig bist, dass du weiter wächst...

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Eigentlich

  • Achim Schwenkel

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Benutzt du dieses Wort eigentlich schon mal? Häufiger? Ich immer weniger, denn eigentlich ist es eine zwiespältige Sache damit. So kann es auf das Eigentliche, also das Wesentliche verweisen. Aber es hat auch eine verführerische und oft schädliche Schattenseite. In meinen Coachings und auch in Gruppentreffen höre ich es so oft, dass ich denke, das gehört mal genauer beleuchtet...

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Vom Wert der Arbeit

  • Achim Schwenkel

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Wessen Arbeit ist die wichtigere: Die des Notarztes, der Architektin, des Künstlers, der Staatscheffin, derjenigen, die die Hoteltoiletten putzen, die deinen Garten oder deine Wohnung in Schuss halten, deinen Müll fortschaffen?... und was ist mit all jenen die "nur" oder "nebenbei" Hausfrau/-mann, Vater, Mutter... sind? Was denkst du? Wird etwa nicht der Wert der Arbeit in Form von äusserer Anerkennung und in der Höhe ihrer Bezahlung ausgedrückt? Und gibt es einen Zusammenhang mit dem "Wert" und damit, wie glücklich jemand mit seinem Job (und darüber hinaus) ist?

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Wer kein Ziel hat, kann auch keines erreichen...

  • Achim Schwenkel

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Navigationsgeräte sind eine tolle Erfindung und fast jeder nutzt sie heute im Strassenverkehr. Es ist einfach gut, zu wissen, wo´s langgeht, wann man ankommt, welche Gelegenheit es am Wegesrand so gibt, und wie man Hindernisse elegant umfahren kann. Stell dir einmal vor, das gäbe es nicht nur fürs Auto, sondern auch für dein Leben... Ein schöner Traum? Nein! Wir alle haben diese Funktion fest eingebaut und sie funktioniert ziemlich perfekt. Das Problem ist nur, dass wir keine Anwendereinweisung erhalten haben, die Bedienungsanleitung irgendwoanders abgegeben wurde, oder auch, dass die Funktion (noch) nicht freigeschaltet worden ist.

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Die Konjunktive des Lebens.

  • Achim Schwenkel

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Im Jahr 2011 machte, Brian Skotko (Genetiker an der Harvard Medical School) eine Umfrage zur Lebensqualität unter 284 Menschen mit Down-Syndrom. 99 Prozent der Befragten gaben an glücklich zu sein, 86 Prozent waren davon überzeugt, leicht Freunde finden zu können. Aus Sicht der "Gesunden" ist sicherlich unstrittig, dass die Befragten ein Handycap zu tragen haben. Das "anders-sein" ist den Betroffenen durchaus klar, doch wird es nicht als nachteilig oder gar als Wertung der eigenen Person empfunden. Dabei ist jede Chance auf eine "Heilung" nach aktuellem Stand des Wissens nicht möglich. Können wir daraus etwas über die Konjunktive unseres Lebens lernen?

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