• Von der alten in die neue Welt gelangen

    Fokus II - Ein neuer Kontext

    Auf das nächste Level gehen...

Hinweis

Dieser Artikel schliesst sich unmittelbar an den Artikel Fokus I an, dessen Aussagen hier zugrunde gelegt werden

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Gerade auch in den letzten Jahren sind wieder viele Bücher herausgebracht worden, die uns vermitteln sollen, dass unsere Welt eigentlich ganz anders ist, als wir immer geglaubt haben, dass auch wir anders sind, als wir derzeit noch annehmen. Dass Erfolg, Glück, Gesundheit usw. stets in Reichweite unseres eigenen Potenzials sind, und was wir tun sollen (oder angeblich müssen) um all das haben zu können, Jetzt, Irgendwann oder auch erst im Jenseits (?).

Dabei werden wir mit Aussagen konfrontiert, die dem Einsteiger auf diesem Gebiet so einiges zumuten, was in direktem und oft diametralem Widerspruch zu all unseren Erfahrungen und Vorstellungen steht. Das ruft verständlicherweise viele Kritiker auf den Plan: "Esoterik", "Scharlatane", "Unfug", "Ketzer" sind noch die freundlicheren Aussagen, zumeist verbunden mit dem Hinweis auf etabliertes allgemeines Wissen, Erfahrung oder auch Aussgagen der Wissenschaft und notfalls einer religiösen Autoritätsschrift (bzw. deren Auslegern). Und aus diesem Blickwinkel ihres Kontextes haben die Kritiker recht, denn die bedienen sich eines Weltbildes, dessen (auch wissenschaftliche) Grundlagen tatsächlich alte Wahrheiten sind. Oft zu alte, veraltet möchte man sagen. Denn auch, und gerade die Naturwissenschaften, haben seit über 100 Jahren und zunehmend in den zurückliegenden Jahrzehnten erstaunliche Belege dafür gefunden, dass die "Esoterischen Spinnereien" dann doch nicht so einfach von der Hand zu weisen sind, schaut man einmal genauer und unvoereingenommen (soweit das möglich ist) hin.

Will dann jemand die "Neue Botschaft" leben oder gar verbreiten, gerät er oder sie schnell in die Situation eines Gallilei, und glaube mir, auch die Wissenschaft war und ist nicht davor gefeit, sogar (oder gerade) ihre klügsten Köpfe ans Kreuz zu schlagen.

Und das kann man durchaus verstehen, Wissenschaftler, aber  auch Politiker, Wirtschafts- und Religionsführer sind ja "auch nur Menschen". Und es liegt allem Anschein nach in der Natur des Menschen, erstaunlich lange am "Für-wahr-genommenen", am tradierten Konsenz festzuhalten, die eigenen Überzeugungen mit Tatzen und Klauen zu verteidigen, aus lauter Angst, etwas zu verlieren;  die Sicherheit, die Reputation, die wirtschaftlichen Vorteile, oder auch den vermeintlichen Sinn in der eigenen Biographie. Es scheint leichter, für eine fragliche Wahrheit sterben zu wollen, als sich einem Leben in einer neuen, grösseren zu öffnen. Veränderungen fallen schwer und machen jedem Angt, der sich an der Illusion von Kontrolle festhält.

Ich möchte hier zunächst ein paar dieser provokanten Aussagen vorstellen, bevor ich dann im dritten Teil zum eigentlichen Thema, dem Weg aus einem alten, in einen größeren, neuen Kontext komme. Ein Kontext ist dabei die gegebene Lebenswirklichkeit eines einzelnen oder einer Gruppe, bestehend z.B. aus Erfahrungen, Glaubenssätzen und Konditionierungen, den Ansichten über sich selbst, die anderen, das Leben und vielleicht Gott, nebst den entsprechenden Umständen im Aussen.

Isolation ist Illusion: Es gibt kein Getrenntsein!

Wir haben gelernt zu unterscheiden: zwischen Ich und Du, gut und falsch, schön und entbehrlich, Himmel und Erde, ja es scheint geradezu die Königsdiziplin unsres Verstandes zu sein, zu unterscheiden, zu sortieren und in Kathegorien aufzuteilen. Der Fokus liegt dabei eben auf dem trennenden Aspekt. Und wir vergleichen und trennen ständig, wir sind richtig gut darin. Also, unser Verstand...

Und dann kommt einer daher und sagt "Nichts da, wir sind alle eins, es gibt kein getrennt sein, alles ist mit allem stets verbunden und bedingt bzw. erschafft sich gegenseitig in einem unendlichen Feld der Möglichkeiten sogar über die Beschränkungen von Zeit und Raum hinweg". Eine postmoderne New-Age Zumutung für unsere Intelligenz? Mag sein, aber schon Jesus soll (nicht als erster) gesagt haben: "Ich [der Mensch] und der Vater [das Göttliche] sind eins" (Johannes 10,30). Oder auch "Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan." (Mt 25,40)

Ist das Universum also ein allumfassendes interaktiv-autopoietisches Netzwerk? Ein riesiges "Gehirn"? Oder gar ein einziger großer Organismus? Ein Alles-Nichts, dass durch dynamischen, chaotischen Zerfall in verschiedene Aspekte wechselwirkende, schöpferische Bewusstseine erzeugt, um sich in deren Wechselwirkung seiner selbst in seiner Aspekthaftigkeit bewusst zu werden? Manche sehen es so.

Auf vielfältige Weise, konnte immerhin selbst mit den Mitteln des "alten" Kontextes der Nachweis erbracht werden, dass unser Bild von den getrennten Dingen eine falsche Vorstellung ist. Nehmen wir zum Beispiel dies:

Der Geist beeinflusst Materie

Dazu erst einmal ein Zitat:: "In einer Studie, ueber die in der Zeitschrift Nature vom 26 Februar 1998 berichtet wird, fuehrten Forscher am Weizmann-Institut ein aeusserst detailliert kontrolliertes Experiment durch, das demonstriert, wie Elektronen durch den Akt der Beobachtung beeinflusst werden. Das Experiment wies nach, dass der Einfluss des Beobachters auf das, was tatsaechlich geschieht, mit der Intensitaet der Beobachtung waechst." (https://idw-online.de/de/news391).

In anderen Fällen fand man heraus, dass man in sorgfältigen Versuchen auch Eigenschaften von Materie nachweisen kann, die sich gegenseitig ausschliessen, im Ergebnis abhängig davon, welche Erwartung der beobachtende Experimentator hat. Als würde die Materie erst dann genau den Aspekt zeigen, der im Bewusstsein des Experimentators gerade dominant ist. (Literaturtip: Die tanzenden Wu-Li Meister von Gary Zukav). Und schlimmer noch, diese Effekte scheinen sich unter Umständen sogar in der Zeit in verschiedene Richtungen (!) ausbreiten zu können...

Die für uns nicht-Quantenphysiker vielleicht deutlichsten Eindrücke gewinnen wir, wenn wir uns mit den Forschungen des Japaners Masaru Emoto befassen. Er und unzählige andere nach ihm konnten zeigen, dass sich Wasser in Abhängigkeit von Beobachter und weiteren Einflussfaktoren, wie z.B. Musik, oder einem untergelegten Blatt Papier mit unterschiedlichen Worten darauf in sehr verschiedenen Kristallformen einfriert.

Menschen, die mit ihren Pflanzen reden, ihnen positive Aufmerksamkeit (Liebe) schenken, erzielen ganz andere Gedeihergebnisse als diejenigen, die zwar genauso für Wasser und Nährstoffe sorgen, die Pflanzen aber ansonsten ignorieren. Oder du googlest mal nach dem "Reisexperiment"... Ein Eigenversuch schadet dabei nicht.

Im Ergebnis bedeutet dies, eine Beobachtung ohne Beeinflussung gibt es nicht. Beobachter und Beobachtetes sind immer wechselwirkende Faktoren eines untrennbaren Systems, sie sind niemals isoliert oder vonenander unabhängig. So gesehen gibt es keine "objektive" Beobachtung, weil der Beobachter ja selber Teil des Systems ist. Wie soll man da noch von Getrenntsein sprechen?

Inwieweit das Beobachtete (das Objekt) wiederum auf den Beobachtenden (das Subjekt...) zurück einwirkt schauen wir uns an, wenn es um Spiegelgesetze geht. Auch die Aussagen, die ich im ersten Teil über Fokus und Filter gemacht habe, führen uns dorthin, wovon schon die Tabula Smaragdina kündet: "Was oben ist, ist gleich dem, was unten ist, und was unten ist, ist gleich dem, was oben ist," Oder auch: Wie aussen, so auch innen und umgekehrt.

Spiegelgesetz: Wie Du deine Welt siehst, so schaut es auch in dir aus.

Vielfach lesen wir, dass wir nach "Innen" gehen sollen, um als Mensch zu wachsen. Das "Aussen" wird dabei oft als von geringerer Bedeutung, oder sogar (wie in bestimmten Teilen der Gnosis) als Werk des Teufels gescholten und geschmäht. Aussagen wie "Wenn Du nicht nach innen gehst, dann gehst du leer aus" (Robert Betz), oder "Das Glück ist in uns, und sonst nirgends. " (Heinrich Heine) oder auch "Nach Innen geht der geheimnisvolle Weg. In uns, oder nirgends ist die Ewigkeit mit ihren Welten, die Vergangenheit und Zukunft. Die Außenwelt ist die Schattenwelt, sie wirft ihren Schatten in das Lichtreich." (Novalis) , weisen uns in diese Richtung. Und sie haben recht. Auch. Wenn nun aber die Welt quasi ein Produkt unseres Verstandes (auch des unbewussten) ist, der entweder die eingehenden sinnlichen Reize "interpretiert", also auswählt, ergänzt, umdeutet, weglässt und das Ergebnis gleich einem Film dem Bewusstsein präsentiert, oder gar die Wirklichkeit erst aus der Tätigkeit eben jenes Bewusstsein erschaffen wird, dann könnte man sagen, dass dieser "Film" sehr viel mehr mit dem Zuschauer selbst, als mit einer wie auch immer beschaffenen Welt "da draussen" oder gar einer objektiven Realität zu tun hat.  Radikale Kostruktivisten und Solipsisten gehen sogar so weit zu behaupten: "Es gibt kein da draussen, da draussen." (Literaturtip: Tor Norretranders: Spüre die Welt. Die Wissenschaft des Bewusstseins)

„Was ist die Wirklichkeit? Wie definiert man das, Realität? Wenn Du darunter verstehst was Du fühlst, was Du riechen, schmecken oder sehen kannst, ist die Wirklichkeit nichts weiter als elektrische Signale interpretiert von Deinem Verstand."

Morpheus im Film Matrix

So gesehen macht es durchaus Sinn, dem Erlebten mit ein paar kritischen Fragen zu begegnen: Was sagt das, was mir widerfährt über mich selbst aus? Was lerne ich daraus, über die mehrheitliche Ausrichtung meines eigenen Fokus´,meines Mindsets? Was muss es in mir selbst denken und glauben, damit gerade diese Wirklichkeit entsteht?

Es ist möglich, aus der Reflektion über das "Aussen", den eigenen wegbestimmenden Glaubenssätzen und beschränkenden Annahmen auf die Spur zu kommen. Ist das erreicht, bietet sich gemäss Byron Katies "The Work" die bekannte Frage an: "Ist das wirklich wahr?" der jede gefundene Aussage zu unterziehen wäre. Bewusste und kritische Betrachtung der eigenen Wirklichkeit im Aussen kann also durchaus ein guter Pfad auf dem Weg zu Erkenntnis und sogar Erleuchtung (in der Definition von E. Tolle) sein. Denn das geht nur in der Gegenwärtigkeit des Moments, im Jetzt.

„Die Verschmutzung des Planeten ist nur die Spiegelung im Außen von einer psychischen Verschmutzung im Inneren, ein Spiegel für die Millionen von unbewussten Menschen, die keine Verantwortung für ihren inneren Raum übernehmen."

Eckhard Tolle "Jetzt!"

Eine neue Weltformel: E=mc2=M *

Über den Geist und seine Beeinflussung der Materie haben wir bereits gesprochen, gehen wir einen Schritt weiter. Erinnern wir uns daran, dass Einstein mit seiner berühmten Formel E=mczeigen konnte, dass Energie und Materie sich äquivalant zeigen, dass sie die Zwei Seiten einer Medaille sind, ein Ding, mehrere Aspekte, die ineinander übergehen, wechselwirken. Wird diese Grundsicht nun durch eine Wechselwirkung zwischen Geist, Materie und Energie erweitert, könnte man auf die Idee kommen, dass ein hochfokussierter Geist mehr Sprengkraft hätte als jede Atombombe - nicht nur im Übertragenen Sinne. ( * M steht hier für das Wirkungspotenzial des Geistes)

Ist man einmal bereit, zu akzeptieren (auch nur mal so als Experiment: Ich tu mal so als ob...), dass alles mit allem verbunden ist, dann werden viele Dinge nachvollziehbar bzw. erkärlich, die im alten Kontext noch Okkultismus, Aberglaube, Spinnerei usw. sind: Telekinese? Der Geist wirkt nachweislich immer auf die Materie ein, Intuition? Zufälle? Mein innerer Empfänger ist gerade auf die richtigen "Wellenlänge" eingestellt, auf der deine Botschaft gesendet wird. Meine Atome korrespodieren schliesslich auch mit deinen. Im Nachbarort, oder auf einem anderen Kontinent. Und überhaupt der Zufall... Hast du dich schon einmal mit dem Begriff der Synchronizität, den der Physiker Pauli und der Psychologe Jung schufen beschäftigt (Google...)? Aber das ist ein anderes Kapitel. Hellsehen? Was der Empfänger von "anderswo" aufnimmt, dringt bis zum Bewusstsein durch. Channeling? Genauso. Auch Rutengänger wirken aus dieser Perspektive weniger seltsam.

Es scheint also grundsätzlich erklärbar und möglich. Warum werden diese Phänomene dann so selten nachweisbar beobachtet (So selten ist es gar nicht)? Warum sind sie so schwer gezielt zu reproduzieren oder funktionieren nicht "auf Kommando"? Nun, das liegt einerseits am Produzierendenselbst: Nur sehr wenige Menschen sind in der Lage, ihren Geist auf die erforderliche Weise diszipliniert zu fokussieren, auf genau die erforderliche Bewusstseinsebene oder Empfangsfrequenz. Nur sehr wenige Menschen sind wirklich vollständig frei von gegenläufigen und damit störenden Hemmungen oder begrenzenden Ängsten, zum Beispiel vor dem Versagen. Und natürlich gibt es schlichtweg auch dreiste Betrüger.
Auf der anderen Seite: Der (oder die) Beobachter... Dessen Erwartungen richten dessen Fokus (da ist er wieder) aus, und dieser ist, wie erwähnt, weniger Wahrnehmung, als vielmehr Wahrgebung, will sagen: Je nach Ausrichtung des Beobachters wird dieser, ganz ohne es zu bemerken (und er wird es wohl vehement abstreiten und auf seine "Objektivität" als neutraler Beobachter verweisen) zum Saboteur.

Und auch das ist zu bedenken: Nehmen wir einmal an, ich würde "wirklich" und vor deinen Augen ein spektakuläres Ereignis (Erschaffen von einem besonderen Gegenstand, einer Erscheinung, Teleportation...) vollbringen, aber die Filter deines Geistes  würden es nicht bis zu deinem "Bewusstseinsfilm" durchdringen lassen, und die Lücken mit Erwartbarem, gar Banalem auffüllen, Dann wäre es für dich nicht einmal existent, einfach schon, weil es in deinem verinnerlichten Weltbild keinen Platz und für das Filtersystem keine Bedeutung hat. Da steh ich dann mit meinem Wunder mal ganz blöd da... Es bräuchte dann schon einen so starken, trainierten und disziplinierten Geist, dass er stärker wäre als alle entgegenstehenden, zumeist unbewussten "Kräfte" der Beobachter zusammen. Immerhin gibt es zum Beispiel von Sai Baba gut dokumentierte Berichte, die genau das zu zeigen scheinen.

In der Regel führt dieses Gegenüberstellen, dieses Kollidieren des alten Weltbildes mit einem neuen Verständnis (das ich hier nur minimal ankratzen kann) zu Verwirrung. Was soll man denn nun noch glauben? Woran sich orientieren? Ist dann nicht alles möglich, und wo soll man da noch Gewissheit und gar Sicherheit hernehmen? Dann doch wieder zum Gewohnten zurückzukehren ist naheliegend, verständlich und auch nicht unbedingt eine Kapitulation. Wenn es eine bewusste Entscheidung ist, ist es vielleicht sogar die einzig Richtige um Schaden abzuwenden.

Wenn das auch deine Entscheidung ist, kannst du an dieser Stelle, und nach immerhin einigem Text, die Lektüre beenden.

Wenn du aber mehr willst, den Mut für Veränderung und ein Leben völlig neuer Qualität aufbringst, möchte ich dir hier eine Tür zeigen. Ob du hindurchgehen willst, ist allein deine Entscheidung.

Wie soll es möglich sein, diese eklatanten Widersprüche mit der eigenen Erfahrung, gar mit dem Alltag zu verbinden ohne dabei seine Seele zu zerspalten und schizophren zu werden? Man sollte meinen, das ginge nicht. Geht doch und hier zeige ich einen möglichen Weg dazu.

 

Aber Vorsicht, ich mute deinem Verstand einiges zu. Du musst bereit sein, für jede resultierende Veränderung in deinem Leben die volle Verantwortung zu übernehmen. Die beschriebenen Schritte sind einfach. Sie zurückzulegen ist aber nicht leicht.

Genau wie ich wirst du irgendwann einsehen, dass es ein Unterschied ist, ob man den Weg nur kennt oder ob man ihn beschreitet.

Morpheus im Film Matrix

„Was ist die Wirklichkeit? Wie definiert man das, Realität? Wenn Du darunter verstehst was Du fühlst, was Du riechen, schmecken oder sehen kannst, ist die Wirklichkeit nichts weiter als elektrische Signale interpretiert von Deinem Verstand."

Morpheus im Film Matrix

“Erleuchtung bedeutet die Entscheidung, eher im Zustand der Gegenwart als in der Zeit zu verweilen. Es bedeutet, Ja zu sagen zu dem, was ist.”

Eckhart Tolle

'Whatever you focus on expands,'

Pam Grout:

Am Anfang (d)einer Veränderung, steht (d)eine Entscheidung.

Achim Schwenkel

Innerer Widerstand schneidet dich von anderen Menschen, von dir selbst, von der Welt um dich herum ab. Er verstärkt das Gefühl der Getrenntheit, von dem das Überleben des Ego abhängt. Je stärker dein Gefühl der Getrenntheit, desto mehr bist du an das Manifeste gebunden, an die Welt der Form.

Eckhart Tolle

Wenn die Achtsamkeit etwas Schönes berührt, offenbart sie dessen Schönheit. Wenn sie etwas Schmerzvolles berührt, wandelt sie es um und heilt es.

Thich Nhat Hanh, Das Glück einen Baum zu umarmen

Zurück:

Fokus Teil I

Wie du das Leben erschaffst, das du wirklich willst.

Weiter:

Fokus Teil III demnächst hier:

Wie Du das Unvereinbare zusammenbringst und deinem Leben einen neuen Kontext verpasst.

Mein Angebot

In unserem Coaching erarbeiten wir eine neue oder erweiterte Zielperspektive. Es wird ermittelt und auch vermittelt, was an Kenntnissen, Fähigkeiten, Ressourcen usw. zu deren Umsetzung noch nötig ist. Darüber hinaus wird alles, was das Gelingen in Frage stellen kann, priorisiert und gezielt bearbeitet, aufgelöst oder integriert.
Dieser Prozess ist sehr individuell. Jeder von uns steht an einer anderen Stelle im Leben, hat seine eigene (vielleicht noch keine bewusste) Lebensperspektive bzw. "Sinn", und jeder wird von anderen Erfahrungen, Glaubenssätzen oder Ängsten an deren Umsetzung gehindert.
Häufig ändert sich auch die ursprüngliche Perspektive auf dem Weg, z.B. weil akute Beeinträchtigungen (chronischer Stress, Depression, BurnOut, körperliche Beeinträchtigung...) keine Rolle mehr spielen und den Blick auf ein erweitertes Bild zulassen.

Es ergibt sich dann ein Kreislauf oder besser eine Aufwärtsspirale aus Perspektive -> Entwicklung-> Auflösung -> erweiterte Perspektive -> ...




Natürlich sind Themen wie,

  • Finden der eigenen Lebensausrichtung,
  • gezielte Veränderung der Lebenswirklichkeit
  • die dazugehörigen Übung zum Erlernen oder Verbessern der erforderlichen Fähigkeiten
  • Auflösen von Hindernissen: Blockaden, Ängsten, Traumen etc.

auch (ein sehr elementarer) Bestandteil von "Der Weg", sie können jedoch in einem nicht ganz so weitgreifenden Kontext, und auch als "Startsequenz" dazu angewendet werden.

Begleitung und Befähigung

© 2010 - 2019 by Achim Schwenkel

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